Sterbegeldversicherung Begünstigter Erbmasse

Eine Sterbegeldversicherung ist wie eine Lebensversicherung auch kein Bestandteil der Erbmasse. Das bedeutet, dass ein Begünstigter das Erbe ausschlagen kann und dennoch Anspruch auf das Sterbegeld hat. Diese Regelung gilt deshalb im Erbrecht, da die Beerdigungskosten mit der Auszahlung getilgt werden sollen. Was die Hinterbliebenen beachten sollten, wird nun geklärt. Darüber hinaus stehen hier auch die aktuell besten Policen im Angebot.

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Das Sterbegeld und die Erbschaftssteuer

Sterbegeldversicherung Begünstigter Erbmasse

Sterbegeldversicherung Begünstigter Erbmasse

Auf den Ertrag der Sterbegeldversicherung kommt immer auch eine Erbschaftssteuer auf die hinterbliebenen Begünstigten zu. Da es sich allerdings um einen sehr hohen Freibetrag handelt, so ist der Anteil der Steuer vergleichsweise gering. In aller Regel kann eine Versicherungssumme von bis zu 20.000 Euro vereinbart werden. Diese Summe wird nicht als Erbmasse ausgezahlt, sondern dient den Erben lediglich dazu, dass die Beerdigungskosten im Todesfall getilgt werden können.

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Begünstigter der Sterbegeldversicherung

Die Frage, wer der Begünstigter ist, kann nur der Vertrag oder die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt im Fall der Fälle beantworten. Im Gegensatz zur Lebensversicherung ist das Bezugsrecht eher dem Verstorbenen zu Gute, da eine Sterbeversicherung die Kosten einer Beerdigung decken soll. Aus diesem Grund kann die Frage damit beantwortet werden, dass die Hinterbliebenen zwar die Begünstigten laut Gesetzt sind, die Versicherungssumme der Sterbeversicherung jedoch allen zu Gute kommen soll. Weitere Antworten auf die Frage, wer ist Begünstigter der Sterbegeldversicherung finden Sie auch auf dem Beitrag unter https://www.lebensversicherung-testberichte.de/cosmosdirekt-sterbegeldversicherung/.

Auszahlung nicht nur im Todesfall

Nicht nur die Kosten einer Beerdigung im Todesfall des Versicherten können getragen werden. Eine Auszahlung ist auch zu Lebzeiten möglich. So hat der Kunde Anspruch auf eine Auszahlung und Rückerstattung der eingezahlten Beiträge sowie der Zinsen. Somit liegt das Bezugsrecht beim Versicherungsnehmer und fällt somit ebenfalls nicht als Erbmasse an. Das Sterbegeld ist somit nicht zweckgebunden, Bezugsberechtigte gibt es allerdings auch nicht. Sinnvoll ist auch die Dynamisierrung.

Innerhalb der Wartezeit

Ratgeber & Experten weisen zudem auf die Wartezeit der Sterbeversicherungen hin. In aller Regel gelten drei Jahre. Sollte der Todesfall innerhalb dieser Wartezeit geschehen, so erhalten Hinterbliebene die bis zu diesem Zeitpunkt eingezahlten Beiträge zurück sowie die vom Versicherer erzielten Zinsen. Weiteres zum Thema Baufinanzierung im Rahmen der Lebensversicherung auch unter https://www.lebensversicherung-testberichte.de/lebensversicherung-baufinanzierung/.

Fazit zum Thema Begünstigung der Sterbeversicherung

Begünstigter einer Sterbegeldversicherung soll zunächst der Verstorbene sein, die Hinterbliebenen sollen jedoch finanziell abgesichert werden. Da das Sterbegeld nicht zur Erbmasse gehört, kann das Erbe auch ausgeschlagen werden, die Versicherungssumme der Sterbeversicherung wird dennoch an die Begünstigten ausgezahlt.

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Quellen und Verweise:
  • Internetdokument Sterbegeldversicherung Begünstigter Erbmasse. Online verfügbar unter: dejure.org zuletzt überprüft am 20.01.2017.